Auf ein WORT

Christian Moos
Christian Moos

Seit meiner Jugend hat es mir das Wort und mit ihm die Sprache "angetan"; ich bewunderte Menschen, denen das Wort zu Gebote stand.  Ob im Gespräch, bei einem Vortrag, im Schauspiel oder in der Literatur -  die Wort- oder Sprachkunst haben mich immer wieder fasziniert.

Gleichzetig war ich beeindruckt von Menschen, die mit ihrer Stimme "zaubern" konnten, die als Stimmvirtuosen damit z.B. auch andere imitieren konnten oder einfach sehr schön sangen.

Zu Beginn meiner Laufbahn steht somit das Staunen mit offenen Ohren vor den Klängen der Stimme und der Menschen bewegenden Sprachkraft. Von da aus ging ich auf Entdeckungsreisen und lernte die Menschen immer mehr durch den Klang ihrer Stimmen und ihres Sprechens kennen. Mein Interesse galt eigentlich stets solchen Fragen wie etwa: Meint der Mensch das auch wirklich, was er gerade sagt? Glaubt er selbst daran und woran merke ich, ob es authentisch ist? Wie oder wodurch fühl ich mich durch mein Gegenüber wahrhaftig angesprochen und individuell gemeint? - Wenn es doch heißt: "Der Ton macht die Musik" - wasfür Töne höre ich da im Gesagten? Wie reden Menschen überhaupt miteinander - werfen sie sich gegenseitig Worte an den Kopf oder können sie sich gegenseitig zuhören?

Mit solche und vielen weiteren Fragen im Herzen habe ich im Laufe der Jahre viel gelernt - zunächst bei anderen und später stärker auch bei mir selbst.

Dank meiner Berufsausbildung ist es mir dann möglich geworden, Sprache noch umfänglicher zu erfassen und sie als Menschen- und Selbsterkenntnis zu verstehen und damit ein Gestaltungsmittel an der Hand zu haben, durch das der Persönlichkeitskern, der Chef in der eigenen Seele, dieselbe mobilisieren, vitalisieren und ordnen kann. Indem der Mensch an seiner Sprache "arbeitet" wird seine Seele beweglicher und er kann sich mit seinem eigenen Ausdruch immer stimmiger in die unterschiedlichsten Situationen mit einbringen. - Dazu, dass der eigene Ausdruck Freude bereitet, indem die Schätze der Sprache gehoben werden, möchte ich mit meiner Arbeit gerne beitragen.

 

 

Christian Moos
Sprachkünstler

 

(und gelegentlich Dichter) "Alles hat seine Zeit"

und:  "Neuschöpfung des Vater-Unser"


Wie ich zur Sprache kam und was ich damit will

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